Montag, 28. November 2016



Alles was ist, schwingt

...so auch der Mensch, alle Materie vibriert in ihrer Frequenz.
Und wenn man bedenkt, dass der Mensch 70% aus Wasser besteht, dann läßt sich ermessen, wie es unserem Körper ergeht, wenn er z.B. starken negative Frequenzen in Form von Gedanken, Worten, Gegenständen usw. ausgesetzt ist. Menschen, die Traumas erleben und Leid erfahren, leben demnach auf einer Schwingung der Trauer, also einer tieferen Schwingung, während ein Mensch, der Freude erlebt höher schwingt.  Wer liebt, strahlt Schwingungen der Liebe und wer Böses im Sinn hat, strahlt negative Energie aus. 

Feinfühlige Menschen spüren diese Energien, aber auch ein normal sensitiver Mensch kennt das unangenehme Gefühl, wenn man jemand begegnet, der niedrig schwingt oder das  gute und geborgene Gefühl bei höher schwingender Umgebung. Denn was für den Menschen  gilt, gilt ja auch für Dinge und Orte. Vielleicht ein Grund, weshalb es Orte gibt, wo überzufällig häufig Verkehrsunfälle geschehen.

Ich möchte, bevor ich von einigen neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen berichte, die spirituelle Thesen untermauern,von einer Entdeckung aus den 60er Jahren erzählen, weil sie auf wunderbare Weise zeigt, wie Gedanken auf unsere gesamte natürliche Umwelt Einfluss nehmen.

Cleve Backster, Begründer und Spezialist des Lügendetektors, machte während seiner Forschungsarbeit damals eine höchst interessante Entdeckung. Er schloss seine Zimmerpflanze an einen Detektor an und begann, die Blätter in heisses Wasser zu tunken, aber es passierte nichts. Er tippte sie mit spitzen Gegenständen an, auch keinerlei Reaktion. Dann kam ihm der Gedanke, eines der Blätter zu verbrennen. Plötzlich schlug die Nadel wie wild aus. Er war sehr verblüfft und wiederholte den Gedanken aus einer größeren Entfernung (ging in ein anderes Zimmer), und die Nadel schlug weiter aus. Es war fast, als könne die Pflanze seine Gedanken lesen. Als er gedanklich beschloss, das Blatt nicht zu verbrennen, beruhigte sich die Kurve wieder. 

Nach vielen weiteren ähnlichen Tests stand für Backster fest, dass jeder lebende Organismus  (erexperimentierte mit verschiedenen natürlichen Substanzen wie Joghurt, Sperma, Eiern) eng mit seinem Umfeld verbunden ist. Trifft Stress, Tod oder Leid auf, zeigen alle Lebensformen in unmittelbarer Umgebung eine sofortige elektrische Reaktion, so, als würden sie den Schmerz teilen.

Er wollte auch rausfinden, ob Pflanzen ein Gedächtnis haben und hat folgendes Experiment durchgeführt. Er hat zwei Pflanzen in einen Raum gestellt und eine von ihnen sollte  zerstört (ermordet) werden, während die 2. Pflanze Zeuge des Mordes werden sollte. 6 von seinen Studenten wurden die Augen verbunden und jeder mußte eine bestimmte Aufgabe per Losverfahren übernehmen, eine davon war die Zerstörung einer Pflanze in dem Raum. Jeder erfüllte allein und nacheinander seinen Auftrag. Keiner wußte wer der Mörder war, ausser der überlebenden Pflanze. Backster schloss danach den Detektor an dieser an und liess dann einen Studenten nach dem anderen in den Raum treten. Bei keinem zeigte sich eine Reaktion, aber als der "Mörder" den Raum betrat spielte der Detektor regelrecht verrückt. Eine Reaktion wie bei einem Menschen. Ein absoluter Beweis, dass auch Pflanzen über ein Gedächtnis verfügen. 

Erstaunlich, dass diese Experimente in dieser Form das Allgemeine Bewußtsein der Menschen nie wirklich erreicht hat, obwohl sie seinerzeit sehr populär waren und auch heute immer wieder Erwähnung finden. Vielleicht,weil die Unterstützung und Anerkennung aus der wissenschaflichen Gemeinde ausblieb. 

Vor einigen Jahren gelang Dr. Masuro Emoto (+2014) der Nachweis, dass Wasser Informationen verschiedenster Art aufnimmt, so auch Gedanken. U.a. hat er Wasserproben mit positiven, andere mit negativen Worten versehen (entweder über Gedanken, Worte oder Schrift). Dann entnahm der Proben, fror sie ein und untersuchte die Eiskristalle der jeweiligen Proben bzw. fotografierte diese. Dabei stellte sich  eindeutig heraus, dass die Eiskristalle der positiv besprochenen Wasserproben wunderschöne klar strukturierte und  harmonische Formen aufwiesen, während die anderen völlig disharmonisch, unklar und chaotisch erschienen. In seinem Buch "Die Antwort des Wassers" erklärt er: Dem gesamten Universum liegt das Phänomen der Schwingung zugrunde, alles schwingt in seiner je eigenen Frequenz. Und Wasser hat die Eigenschaft, in Resonanz zu diesen Schwingungen zu geraten, sie zu "kopieren" und weiter zu tragen. 


Das zweite Beispiel beruht auf das Doppelspalt-Experiment  des Physikers und Nobelpreisträgers Werner Heisenberg. 

Auf eine Platte mit einem Schlitz werden Quantenteilchen geschossen. Dahinter befindet sich eine Wand, wo sie aufprallen. Wie zu erwarten wäre, bilden die Quantenteilchen auf der Wand eine Balkenform. Sie entsprechen der Form des Schlitzes, weil sie dort durch sind. Der gleiche  Versuch wird mit nun zwei Schlitzen durchgeführt.  Alles andere ist unverändert. Nun erwartet man, dass auf der Wand bei zwei Schlitzen zwei Balken entstehen. Dem ist aber nicht so. Stattdessen sieht man Streifen. Diese  sehen so aus, als hätte man nicht Quantenteilchen auf die Platte mit den zwei Schlitzen geschossen, sondern diese Platte mit Licht bestrahlt. Im Falle von Licht ist eine Reihe von Streifen das zu erwartende Ergebnis, nicht jedoch bei Quantenteilchen. Das bedeutet, ein Quantenteilchen fliegt gleichzeitig durch beide Schlitze. Mit unserem alltäglichen Verständnis der Realität lässt sich das nicht erklären.

Ein Beobachter kommt ins Spiel und sorgt für die nächste Überraschung.
Um zu eruieren, wie ein Teilchen durch beide Schlitze gleichzeitig fliegen kann, wird nun ein Beobachter an den Schlitzen installiert  mit dem  Ergebnis, dass jetzt auf der Wand dahinter tatsächlich die beiden Balken entstehen, so wie ursprünglich erwartet. Das heißt, der passive Beobachter ändert das Ergebnis. Ohne Beobachter haben wir ein Streifenmuster wie bei Licht, mit Beobachter zwei Balken. Wie kann das sein? Physiker haben bis heute keine wirkliche Erklärung dafür. Heisenberg konstatiert: "Die Energie kann als Ursache für alle Veränderungen in der Welt angesehen werden. Nichts ist wie es scheint."

Solche Ergebnisse erfreuen natürlich ein spirituelles Herz. Die Welt ist eine Illusion, ein Spielplatz für Seelen im menschlichen Körper.  Der Mensch ist  in seiner Wahrnehmung durch seine Inkarnation in einen Körper sehr eingeschränkt und sein Bewußtsein ist getrübt, weil er vergessen hat, wer er wirklich ist. Doch, das Erwachen eröffnet uns langsam und stetig die Wahrheit: Unsere Gedanken gestalten die Realität.